logo logo

for design for designMo, 06.06.2011
Abgelegt in: Allgemein

 

Liebe Jusos,

mit diesem Dezember geht nicht nur ein für die Kreis Klever Jusos sehr erfolgreiches Jahr zu Ende, sondern auch meine Amtszeit als Juso Kreisvorsitzender neigt sich dem Ende zu.

Ein sehr erfolgreiches Jahr, da uns in diesem Jahr so viel gelungen ist, wie niemals zuvor. Wir haben das wahlkampffreie Jahr wahrlich genutzt, uns besser aufzustellen. Beispielhaft seien hier die Festlegung auf eine Satzung, die Einrichtung des UBA, die Gründung der AG in Geldern, die Kampagne zum Nightmover genannt. Klar ging auch das ein oder andere in die Hose, aber das ist immer so und es ermutigt uns bei unserer täglichen Arbeit nur noch mehr.

Am wichtigsten war aber wohl die Erstellung eines Arbeitsprogrammes! Ein Novum für die Jusos im Kreis Kleve auf das wir stolz sein können und um das wir beneidet werden können. Erarbeitet haben wir das gemeinsam und mich freut, dass viele von euch ihren Teil dazu beigetragen haben.

Zum Schluss seien mir einige persönliche Worte gegönnt.

Zwei Jahre durfte ich euer Kreisvorsitzender sein. Wir haben so viel gemacht und zusammen erreicht, dass ich im Rückblick nicht dazu in der Lage wäre, alles aufzuzählen. Die Arbeit mit euch hat mir so viel Spaß und Zufriedenheit gebracht, mich so vieles gelehrt. Ich danke euch! Doch jetzt ist es vorbei. Ich werde im Januar nicht mehr als Kreisvorsitzender kandidieren, da mein Lebensmittelpunkt in Zukunft in Hamburg liegen wird.

Aus diesem Grund würde ich mich freuen, wenn viele von euch am 28. Januar zur Neuwahl des Juso Kreisvorstandes im Hotel Klostergarten nach  Kevelaer kommen. Hier möchte ich mich gebührend von euch verabschieden.

Ich wünsche euch allen ein besinnliches, frohes, glückliches Weihnachtsfest im Kreise eurer Liebsten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Mögen alle eure Wünsche in Erfüllung gehen.

 

Mit solidarischen vorweihnachtlichen Grüßen

 

Carsten Otto

-Juso Kreisvorsitzender-

 

PS: Bis zum 28. Januar in Kevelaer!

for design for designSa, 14.01.2012
Abgelegt in: Allgemein
powered by WordPress Multibox Plugin v1.3.5

Diesjährige Jahreshauptversammlung der Jusos Kreis Kleve im Zeichen des politischen Wandels.

Kreis Kleve Zu einer Versammlung der besonderen Art laden die Kreis Klever Jungsozialisten(Jusos) am 28. Januar ins Hotel Klostergarten in Kevelaer ein. Nachdem die Jusos in den letzten zwei Jahren unter Führung des Uedemers Carsten Otto(24) zahlreiche Erfolge sowohl innerparteilich, als auch außerparteilich auf ihrem Konto verbuchen konnten, die über die Gründung zahlreicher neuer Ortsarbeitsgemeinschaften und einer erheblichen Steigerung der Mitgliedszahlen bis hin zur Einführung eines Nachttaxi – Modells im Kreis Kleve gingen, wird Otto in diesem Jahr nicht weiter kandidieren. „Es war eine tolle Amtszeit und ich bin froh, dass die Jusos mit meiner Mitwirkung so tolle Erfolge verbuchen konnten. Ich bin mir allerdings sicher, dass die Kreis Klever Jusos auch unter der Führung anderer Vorsitzender diesen Weg weiter beschreiten werden.“
Um die Nachfolge Ottos bewirbt sich der bisherige stellvertretende Vorsitzende Frank Thon(22) aus Kleve.
Neben den Vorstandswahlen stehen allerdings noch zahlreiche andere Punkte auf der Tagesordnung. So halten neben der Bundesschatzmeisterin der SPD Barbara Hendricks, MdB auch Ünsal Baser(Vorsitzender DGB Jugend Niederrhein) und Thomas Zimmermann(Vorsitzender AWO Bezirksjugendwerk) Gastvorträge.
Besonders erwähnenswert ist der diesjährige Leitantrag, den die nicht ganz zu unrecht oft als „junge Wilde“ bezeichneten Jusos, unter das Ehrgeizige Motto „Operation absolute Mehrheit!“ stellen.
Weitere Infos zum Arbeitsprogramm und zur Veranstaltung sind auf der Internetpräsenz www.jusos-kreis-kleve.de zu finden.

Abgelegt in: Presse

Geldern. Die niederländische Regierung und das niederländische Energieversorgungsunternehmen (EVU) Delta Energy BV planen in der Provinz Zeeland ein zweites Atomkraftwerk (AKW). Anteilseigner an der Delta Energy BV ist zu 30 % RWE. Im deutschen Bundestag wurde nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima ein parteiübergreifender Konsens zum Atomausstieg gefunden. Jetzt möchte das deutsche Unternehmen RWE sich am Bau eines neuen AKW im europäischen Ausland beteiligen. Dies bedeutet für unsere Umwelt nichts Gutes. Die Bauentfernung vom AKW beträgt nach Geldern nur 170 km und was bei einem Reaktor-GAU bei häufiger Westwindlage passiert, kann sich jeder ausmalen. Die Jusos Geldern fordern, dass dieses AKW nicht genehmigt wird. Wer sich als niederrheinischer Bürger wehren möchte, findet weitere Informationen auf unsere Jusos Facebookseite oder unter www.spd-geldern.de.

Quelle: Jusos Geldern

for design for designMo, 02.01.2012
Abgelegt in: Allgemein, Videos

for design for designSo, 01.01.2012
Abgelegt in: Jusos, Presse

Auf einer Podiumsdiskussion stellten sich die Hochschulpräsidentin Frau Prof. Dr. Klotz, Herr Dipl. Ing. Pfeiffer, der Immobilienmakler Herr Lukassen, der Präsident des Studierendenparlamentes Steffen Bucksteeg und Fabian Dargels aus dem AStA der Hochschule Rehin Waal der Frage, wo die vielen angeworbenen Studierenden denn wohnen sollen. Nach den Erfahrungen, die die Jusos mit den angebotenen Notschlafstätten gemacht hatten, hatten sie nun zu der von Norbert Killewald, dem stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden, moderierten Diskussion eingeladen, um Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten.
Zu einer Lösung kam es während der Diskussion indes nicht. Sowohl Fr. Prof. Dr. Klotz als auch Dipl. Ing. Pfeiffer sehen den Bedarf weitgehend gedeckt, sobald die noch im Bau befindlichen Studentenwohnheime fertig gestellt seien. Überrascht worden sei man jedoch vom schnellen Wachstum der Hochschule und dem Ansturm der Studierenden, mit denen man erst in einigen Jahren gerechnet hatte. Herr Lukassen, der aus seiner Erfahrung mit Studierenden sprach, stellte fest, dass die Schuld häufig auch bei den Studierenden liege, die sich nicht rechtzeitig informierten und dadurch alle gleichzeitig eine Wohnung suchten. Sobald die ersten Wochen des Semesters vergangen seien, gebe es in der Regel keine Probleme mehr bei der Wohnungssuche. Die Studierendenvertreter stellten fest, dass sie in der Bevölkerung oftmals mit Vorurteilen über Studierende konfrontiert werden würden, die so überhaupt nicht stimmen würden, sich aber nur schwer ausräumen ließen. Sie wollen nun, da die studentische Selbstverwaltung endgültig realisiert ist, verstärkt auf die Bevölkerung zugehen und für mehr Verständnis werben.
Die Jusos kritisieren aber auch weiterhin, dass die Bemühungen nicht weit genug gehen. Vor allem zu Beginn des Wintersemesters ist es nötig, kurzfristig Wohnraum zur Verfügung zu stellen und die Anbindung an die Ballungsräume auszubauen, so dass auch dort vorhandener Wohnraum genutzt werden kann und die Situation in Kleve und Umgebung entlastet wird.

Abgelegt in: Allgemein, Jusos, Presse

Diese Frage wird in Kleve in letzter Zeit immer öfter gestellt. Von der rasant wachsenden Hochschule Rhein-Waal in Kleve und Emmerich ist der Wohnungsmarkt in der Region völlig überrannt worden. Durch viele Studenten ist die Nachfrage nach günstigen Unterkünften in Kleve und Umgebung so groß wie nie. Die Region muss sich einstellen – doch wie? Diese und andere Fragen werden am Mittwoch, den 30.11. ab 19:00 Uhr im Technologiezentrum Kleve, Boschstraße 16, diskutiert. Prominenter Gast des Abends wird die Präsidentin der Hochschule, Prof. Marie Louise Klotz sein. Darüber hinaus werden unter Moderation von Norbert Killewald, stellvertretender Kreisvorsitzender der SPD, Vertreter der Studierendenschaft, ein Klever Immobilienmakler und ein Vertreter des Studentenwerkes mit den Interessierten über die jetzige und zukünftige Wohnungspolitik in Kleve diskutieren. Weitere Informationen sind unter www.jusos-kreis-kleve.de oder auf Facebook Jusos im Kreis Kleve zu finden.